Es war der Super Highway der Antike, jenes Geflecht uralter Karawanen- und Völkerwanderungswege, der einstmals Europa mit China verband und mit dem Begriff Seidenstraße überschireben ist. Was ist davon geblieben? Geblieben sind die Menschen, die Nachkommen jener Völker, die diese riesigen Räume einst durchwanderten, beherrschten, um sie zu verlieren und erneut wieder zu besitzen. Geblieben sind auch Märchenstädte mit klingenden Namen wie Samarkand, Buchara, Chiva – Namen die auf der Zunge zergehen und wie Mantras klingen. Vor allem aber sind Naturlandschaften geblieben, die auf der Erde Ihresgleichen suchen. Damit meine ich die großen Wüsten Asiens – Gobi und Takla Makan – und mehrere der höchsten Gebirge der Welt – Karakorum, Kunlun, Tien Shan und Hoher Pamir – über die Routen der Seidenstraße führten.

Ab 18.00 Thukpa, vegetarische tibetische Suppe im Jurtenbistro (CHF 9.50).

Um 19.30 Bildervortrag von Bruno Baumann (Kollekte).

www.bruno-baumann.de

Flyer als PDF downloaden.

 

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